3. Pädagogisches Kolloquium

Datum

14. January 2009

3. Pädagogisches Kolloquium

Neue Wege zu besseren Leistungen von Schülern in Naturwissenschaften. Diesem Ziel hat sich das EU-Projekt „POPBL: projektorientiertes und problembasiertes Lernen“ verschrieben.
 
Die Leiterin von „POPBL“, Prof. Maria Krüger-Basener, wird zum 3. Pädagogischen Kolloquium darüber berichten, wie man Schüler für naturwissenschaftliche Fächer in Schule und Studium faszinieren kann.
 
Die Veranstaltung findet am
am 14. Januar 2009
um 15 Uhr
im AUDIMAX der Universität Rostock
Ulmenstraße 69, 18057 Rostock, statt.
 
Unter dem Motto „Rostocker Pädagogen denken 365°“ referiert Frau Prof. Maria Krüger-Basener zum Thema „An alltäglichen Problemen Naturwissenschaften in Projekten lernen – Ergebnisse aus dem EU-Projekt“.
 
Krüger-Basener lehrt an der Fachhochschule Oldenburg/ Ostfriesland/ Wilhelmshaven im Fachbereich Technik und leitete das Projekt „POPBL“. Seit Oktober 2006 forschen Wissenschaftler aus Naturwissenschaft und Technik sowie Regierungsakteure, Schulen und Repräsentanten aus der Industrie daran. Beteiligt sind Dänemark, Deutschland, Finnland, Rumänien, Spanien und Tschechien.
 
Die Untersuchung zeigt neue Wege zu besseren Leistungen von Schülern in den Naturwissenschaften auf. Sie belegt, dass Lehrer der Fächer Physik, Chemie und Biologie an den beteiligten Schulen in Europa eine neue Begeisterung für ihre Fächer entdecken, wenn sie den Schülern zutrauen, eigene Fragestellungen entlang naturwissenschaftlicher Phänomene zu formulieren und deren Lösungen zu erarbeiten.
Darüber hinaus konnte in der Studie gezeigt werden: Ein projektorientierter und problembasierter Unterricht lässt sich mit dem vorgegebenen Curriculum der Länder vereinbaren und soll im Ergebnis das elementar wichtige Interesse junger Menschen an wissenschaftlichen Themen wecken.
 
Die Veranstaltung ist der dritte Teil der Vortragsreihe „Rostocker Pädagogisches Kolloquium“. Es stellt alternative Schulmodelle und neue Wege der in Bewegung geratenen Bildungslandschaft vor. Sie richtet sich an alle Lehrer, Eltern, Studierende und Öffentlichkeit.
 
Zu [Rostock denkt 365°]:
Der Verein [Rostock denkt 365°] e.V. versteht sich als Koordinator und Motor des Austausches mit der Wissenschaft in der Region Rostock sowie als Kern des dafür notwendigen Netzwerkes. In ihm finden sich sowohl die vielfältigen Wissenschaftseinrichtungen der Stadt wieder, als auch Wirtschaft, Schulen und Politik.
Um zu zeigen, welche exzellenten Forschungen und Wissenschaftler es in Rostock gibt, führt der Verein das „Rostocker Wissenschaftsjahr 2009“ durch.

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