Willkommen bei 365°

Rostock verfügt über eine starke und vielfältige Wissenschaftslandschaft.
Sie verspricht große Chancen für die Zukunft der Hanse- und Universitätsstadt. Diese greifbar und nutzbar zu machen, hat sich der Verein [Rostock denkt 365°] e.V. auf die Fahnen geschrieben. Mit vielen Veranstaltungen sorgt er für eine bessere Wahrnehmung der exzellenten Forschungsleistungen der Regiopole.

Rostock ist ein Wissenschaftsstandort mit langer Tradition. Seit fast 600 Jahren sind hier Forscher vieler Disziplinen heimisch. Die himmelblauen Wissensbojen vor den verschiedenen Wissenschaftseinrichtungen zeigen die große Vielfalt der Wissenschaftsszene in unserer Stadt.

Diese Wissenschaftszentren ebneten den Weg für Seefahrt, Schiffbau und Fischerei. Sie beflügelten die Medizin, ließen das Bäderwesen florieren und brachten die Landwirtschaft im Umland zum Blühen.
Heute sind an der Warnow mehr Menschen mit der Produktion von neuem Wissen beschäftigt als mit der Produktion von materiellen Gütern. Nicht selten laufen hier Ideen vom Stapel, die die Welt verändern.

[Rostock denkt 365°] e.V. versteht sich als Motor des Austausches mit der Wissenschaft in der Region Rostock sowie als Koordinator des dafür notwendigen Netzwerkes. Unter dem Dach des Vereins engagieren sich Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Kultur gemeinsam für einen dynamischen, kreativen und weltoffenen Wissenschaftsstandort.


Auch [Rostock denkt 365°] ist Gewinner des Ideenwettbewerbs Gesundheitswirtschaft 2017

16. Juni 2017

Ideenwettbewerb Gesundheitswirtschaft 2017

Hightech-Kreuzbänder, Outdoor-Prävention, Hygiene-Monitoring, Klinikmode, digitale Netzwerke und eine Seifenoper machen das Rennen. Gesundheitsminister Glawe: Wettbewerb ist Ideengeber für die Branche – Projekte zeigen Zukunftspotential auf.

Neue Laser-Methode verbessert Fernerkundung des Meeresgrundes oder „Wie klingt ein Wurm?“

12. Juni 2017

Der Rostocker Preis für Nachwuchswissenschaftler „Rostock’s Eleven“ ging in diesem Jahr an einen Wissenschaftler des Leibniz-Institutes für Ostseeforschung Warnemünde (IOW). Der 29-jährige Geophysiker Mischa Schönke stellte in seinem Vortrag eine neue Methode zur Kartierung des Meeresbodens vor.