Wie Rostock zu einem Seehafen kam

19.11.2026
16:00 bis 17:30 Uhr
Ort: Schifffahrtsmuseum im IGA Park Rostock

Das Schifffahrtsmuseum startet wieder seine Vortragsreihe. Als langjähriges Mitglied unseres Vereins informieren wir gern darüber.

Am 26. Oktober 1957 begann in Petersdorf mit dem ersten Spatenstich ein Großprojekt ersten Ranges: der Bau des Rostocker Überseehafens. Die gewachsenen seeseitigen Güterumschlagzahlen und der Ausbau der Handelsflotte der Deutschen Seereederei Rostock (DSR) machten einen neuen, leistungsfähigen Universalhafen für die DDR notwendig. Die Hafenbecken und Kais wurden im Breitling, einer haffartigen Verbreiterung der Warnow angelegt. Im Zuge der Baumaßnahmen entstanden als Hafenzufahrt der “Seekanal sowie eine neue Ostmole in Warnemünde. Nach nur 27 Monaten Bauzeit wurde der erste Bauabschnitt am 30. April 1960 feierlich eingeweiht.

Wie es dazu kam, welcher Initiative es bedurfte und mit welchen Problemen man zu kämpfen hatte, beschreibt Claas Bosse Sahmkow in seinem Vortrag.

Der Eintritt beträgt 5,- Euro inkl. Museumseintritt (Öffnungszeit: 10:00 – 16:00 Uhr) und kann vor der Veranstaltung an der Kasse auf dem Traditionsschiff entrichtet werden.

weitere Informationen erhalten Sie hier:

Vortrag: Wie Rostock zu einem Seehafen kam – Schifffahrtsmuseum